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Die Stones sind wir selber

Die Stones sind wir selber

Das junge Ruhrgebiet liegt den Beatles zu Füßen, die Rolling Stones singen über Satisfaction und Theodor Bornbeck muss auf dem Klavier den H-Moll-Akkord von Johann Sebastian Bach suchen.

Dann trifft er Willi. Willi raucht, Willi trinkt, Willi hat die längsten Haare und Willi weiß alles über die Stones. Die kennt Theo nur aus Zeitungsartikeln, die sein Vater ihm allzu gerne vorliest: Sollen Krawallburschen sein. Sind Seuchenherde. Haben Sex und keine Ehe.

Theo und Willi tun sich zusammen, gründen mit “Schweiger” Schulze eine Band. Beat! Party! Mädchen! Irrenhaus! Die Stones werden sie selber, und zwar die besten – zumindest im Ruhrgebiet.

Eigenbewertung in drei Sätzen:
Ein Roman über den ganz normalen Wahnsinn der 60er Jahre. Ein großspuriges Stück Lebenslust mit rotzfrechem Humor. Rock `n´ Roll eben.

Klappentext

Während Mitte der 60er Jahre die Welt den Beatles zu Füßen liegt und die Rolling Stones ein bisschen »Satisfaction« unter die Jugendlichen streuen, sitz der aus gutem Hause stammende Theo Bornbeck in Duisburg und muss Klavier üben. In der Schule lernt er Willi kennen. Willi raucht, Willi trinkt, Willi hat die längsten Haare von allen und Willi weiß alles über die Stones. Theo und Willi werden Freunde. Das ungleiche Team findet in Schulze einen geeigneten Bassmann und gründet eine eigene Band um Duisburg den Rhythm and Blues zu bringen. »Diggin’ the Triggin’« wird bald zu einer lokalen Institution und erspielt sich auch Überregional gute Kritiken. Als die erste Schallplattenaufnahme ansteht, wird der Höhenflug jäh gebremst…

»Die Stones sind wir selber« ist in erster Linie ein Rock’n’Roll Roman, der den mühevollen Aufstieg einer Band aus dem Ruhrpott Mitte bis Ende der 60er Jahre begleitet. Aber, es ist auch ein Roman über das Erwachsen werden, über die erste Bude, Freundin, Lehre, Suff. Dabei wird das spezifische Flair der Stadt Montan (Duisburg) eingefangen und nach Weidmannsart verwurstet.

»Die Stones sind wir selber« ist ein großspuriges Stück Lebenslust mit einer ordentlichen Portion Humor und einem Augenzwinkern denen, die »fünfe« nicht gerade sein lassen können.

Die Autoren:
Zepp Oberpichler, geboren 1967 in Duisburg, Musiker (Gitarre); über 100 Veröffentlichte Songs mit Bands wie Zepp Strange, Die Kinskis, Schlaffke & Zepp; schreibt für diverse Punk-Fanzines; eigene PR-Agentur in Duisburg.

Tom Tonk, geboren 1965 in Gelsenkirchen, Musiker (Gesang); Herausgeber verschiedener Musik- und Lifestyle-Magazine, Gastschreiber in diversen Krachblättern; seit 1996 selbstständig.

Zepp Oberpichler & Tom Tonk spielen zusammen in der Band Jimmy Keith & his Shocky Horrors stilvollen, schnellen Rock`n`Roll.

Mehr Infos unter www.ruhrig.de